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Reclam, 1850 - 383 páginas
 

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Página 257 - Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
Página 75 - Rothkehlchen kam in der Strenge des Winters an das Fenster eines frommen Landmanns, als ob es gern hinein möchte. Da öffnete der Landmann sein Fenster, und nahm das zutrauliche Thierchen freundlich in seine Wohnung. Nun. pickte es die Brosamen und Krümchen auf, die von seinem Tische sielen.
Página 261 - Solches that der Knabe und lächelte, denn er dachte: was will der Vater mit dem Stein machen? Dieser aber nahm und schliff den Stein künstlich in regelmäßige Flächen und Ecken, und herrlich strahlte nun der geschliffene Diamant. Siehe, sagte darauf der Vater, hier ist der Stein, den du mir gabest. Da erstaunte der Knabe über des Gesteines Glanz und herrliches Funkeln, und rief aus: Mein Vater, wie vermochtest du dieses?
Página 43 - Da hab' ich sie ihm auf das Bette gelegt, und bin hinweggegangen. — Nun! sagte der Vater, wer hat denn wohl den besten Gebrauch von seiner Pfirsich gemacht? Da riefen sie alle drei: das hat Bruder Edmund gethan!
Página 32 - Umarmung, und schon nahere die Nacht. Da erhob sich der Engel des Schlummers von seinem bemoosten Lager, und streute mit leiser Hand die unsichtbaren Schlummerkörnlein. Die Abendwinde trugen sie zu den stillen Wohnungen des müden Landmanns. Nun...
Página 76 - Da antwortete der Vater: wenn sie reden könnten, so würden sie sagen : Freundliches Zutrauen erwecket Zutrauen, und Liebe erzeuget Gegenliebe.
Página 145 - Denn er dachte, wie sollte ich ihn fröhlich ansehen können, den ich betrübt habe? Kann ich doch mich selber nicht anblicken. Es liegt mir wie ein dunkler Schatten in meinem Herzen.
Página 144 - Ruhe mehr in meinem Gemüthe. Mein Vater wird mich nicht mehr lieben, sondern mit Verachtung strafen, wie ich verdient habe. Da antwortete jener: Du Thor, dein Vater weiß es ja nicht und wird es niemals erfahren.

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